Echtes Handeln in virtuellen Räumen



2010 | Institut für Bildung und Kultur, Remscheid



Wie verhalten sich analoge und virtuelle Erfahrungsräume zueinander? Was bedeutet das für künstlerische Gestaltung und Wahrnehmung? Wo liegen Chancen und Risiken für die kulturelle Bildung?


Als ein Ergebnis des ersten bundesweiten Modellprojektes das sich mit den kulturpädagogoschen Möglichkeiten der Bildgestaltung in vernetzten Computern beschäftigte (1996-1999), werden hier wesentliche Charakteristika für Wahrnehmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in virtuellen Räumen und ihr Verhältnis zur analogen Wahrnehmungs- und Gestaltungsformen analysiert.
Notwendige und mögliche Gestaltungskompetenzen die sich daraus ergeben werden sehr konkret beschrieben und als neue Vermittlungsaufgaben der kulturellen Bildung benannt. Diese Analyse bietet die Grundlage für immer noch aktuelle Anforderungen an die kulturelle Bildung mit Medien.
Echtes Handeln in virtuellen Räumen (0.1MB)

Institut für Bildung und Kultur, Küppelstein 34, 42857 Remscheid

Autor(en): Gerda Sieben

Publikationstyp: Fachartikel

Auf Facebook teilen
»Zur Übersicht

Verknüpfte Inhalte:



Praxis:

Team: