jfc-Info | September 2017: Termine vormerken: Tagungen, Workshops und tolle Medienenvents im Herbst


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jfc-Info | September 2017


Hallo liebe LeserInnen,
der Herbst ist immer die intensivste Zeit in unserem Jahr und wir sind sicher, dass es Vielen so geht. Darum möchten wir hier schon mal hinweisen auf spannende und auch unterhaltsame Veranstaltungen in den nächsten Wochen.
Wir freuen uns auf Sie und euch!!!


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Inhalt


1 | Neugier, Begeisterung und rege Diskussionen bei der ausgebuchten landesweiten Fachtagung des jfc Medienzentrums am 20.9.2017 in Köln
2 | Neuerscheinung: Kunst & Kabel: Konstruieren. Programmieren. Selbermachen
3 | Kreativ inklusiv – Methoden interkultureller Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen
4 | Der 15. Spinxx-Kritikergipfel mit dem Motto „Remake it!“ war ein voller Erfolg.
5 | jfc Radio + CityLeaks = Radioleaks
6 | Diggi17 - Projekt MAiN im Inspiration Field
7 | Cinepänz 2017
8 | Der 2. KameraKinder Fotorun startet am 7. Oktober in 7 Städten in NRW! Am 18. November gibt es ein großes Fotofest in Köln


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1 | Neugier, Begeisterung und rege Diskussionen bei der ausgebuchten landesweiten Fachtagung des jfc Medienzentrums am 20.9.2017 in Köln


„Aufwachsen in digitalisierten Lebenswelten – Medien, Tools und Methoden für die Jugendarbeit“

Die „neuen Medien“ sind nicht neu – zumindest für Jugendliche nicht – so viel ist klar. Ihr Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten ist „Das neue Normal“, auf das sich die pädagogische Praxis beziehen muss. Was ist da zu tun? Wie gelingt es in der Praxis? In ihrer Begrüßung stellte Gerda Sieben, Leiterin jfc Medienzentrum heraus, dass junge Menschen legitime Entwicklungsinteressen mitbringen: sie wollen sich selbst ausdrücken herausfinden, wer sie sind und sein wollen, mit anderen kommunizieren und letztlich an gesellschaftlichen Chancen partizipieren. Dazu nutzen sie Medien intensiv. Fachkräfte sind herausgefordert, die technischen Veränderungen zu kennen und soziale Themen, Interessen und Konflikte rund um die Digitalisierung aufzugreifen. Sie können Jugendlichen zeigen, wie sie Medien kritisch und fair nutzen können und dabei besonders diejenigen unterstützen, die das nicht spontan schaffen.
Andrea Köper, vom Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Kinderinteressen und Jugendförderung der Stadt Köln, betonte in ihrer Begrüßung, dass Medienkompetenz ein wichtiges Ziel für die Kölner Jugendförderung sei und aus diesem Grund Fachkräfte gut vernetzt und regelmäßig unterstützt werden sollen, so wie das z.B. mit dem Projekt UPLOAD möglich sei.

Kunst&Kabel
Ein neuer methodischer Zugang zur digitalisierten Lebenswelt ist das „Making“. Hier werden analoge und digitale Techniken verbunden. In einer Werkstatt (FabLab) können neue, fantasievolle Produkte hergestellt werden. Making bietet vielfältiges Bildungspotenzial, stellte Prof. Dr. Isabel Zorn, TH Köln, in ihrem Input heraus. Sie beschrieb das Forschungskonzept „Fablab mobil“, welches von 2015 bis 2017 vom jfc umgesetzt wurde und machte anhand von Zielformulierungen der Sozialen Arbeit deutlich, dass Making große Potenziale für die Erreichung dieser Ziele aufweist. Festgehalten sind die Forschungsergebnisse des Praxisforschungsprojekts in der neuen Publikation „Kunst & Kabel: Konstruieren. Programmieren. Selbermachen.- Bausteine für pädagogisches Making in der Jugendmedienarbeit“, in der es umfangreiches Material in der Verbindung von Praxis und Forschung gibt: von Making-Methoden zur Förderung von Selbstwirksamkeitserfahrungen über eine theoretische Einbindung bis hin zu ganz praktischen Tipps zu Fablabs, Tools und Tutorials.

Immer on!
Der Puls von Erwachsenen schnellt oft hoch, wenn Medien intensiv genutzt werden, sei es im Jugendzentrum, Elternhaus, der Schule oder dem Spielpatz. Einen unaufgeregten Blick darauf empfahl Markus Gerstmann, ServiceBureau Jugendinformation Bremen. Er stellte die diversen Aktivitätsformen von Apps über YouTube bis zu Games vor und riet Fachkräften, Jugendliche als Experten für ihre Nutzungspraxis anzusprechen, sie ohne moralischen Zeigefinger nach dem Reiz und ihren Erfahrungen zu fragen. So können die Bedürfnisse hinter der Nutzung erkannt und ernst genommen werden. Sofern es hier Probleme gibt, (Mobbing, Extremismus, Manipulation...) könne Pädagogik reagieren. Dazu müssen sich die Fachkräfte immer wieder auch Fragen der (Medien)- Ethik stellen. Das wurde u.a. an den Diskussionen an Thementischen deutlich. Zu Themenfeldern geclustert ergab sich folgendes Bild: Jugendliche sind mit der Befriedigung ihrer Entwicklungsbedürfnisse (Respekt, Rollenfindung, Aufmerksamkeit, Kreativität,..) beschäftigt. Fachkräfte erleben sich als Wegweiser und Berater, bieten Anregung und Motivation, bauen eine Beziehungsebene auf, fördern Kompetenzen, moderieren in Konflikten, helfen bei der Orientierung im Bereich Kultur, Inklusion, Gender und Partizipation. Dabei spielen Medien eine wichtige Rolle, aber es fehlen ihnen oftmals Methoden, die medienethische Orientierung praktisch umsetzbar machen.
In Workshops konnten die teilnehmenden Fachkräfte aus unterschiedlichen Bereichen der Jugend(sozial)arbeit nachmittags solche Methoden kennen lernen.

Ausblick:
Unter den überwiegend positiven Rückmeldungen der Fachkräfte wurde vielfach der Wunsch nach weiterer, praxisbezogener Auseinandersetzung mit Digitalisierung geäußert. Diesem möchte das jfc Medienzentrum in zwei UPLOAD! Fortbildungsworkshops für Fachkräfte nachkommen:

18.10. 2017 – Besser machen!
Im Makerspace Origami-Lampen aus recyceltem Material tüfteln, 3D gesketchte Ersatzteile drucken oder im Rapid-Prototyping-Verfahren den „Roboter für eine bessere Welt“ bauen. Der Workshop bietet einen praktischen Einblick in Making.
Mittwoch, 18. Oktober, 12:00-18:00

Henrike Boy
boy@jfc.info
+49 (0)221 1305615-23


8.11. – Big Data – Methoden für die Praxis
Algorithmen spielerisch verstehen lernen, Zukunftsszenarien schaffen und mit imaginären Datensätzen Start-Up-Ideen entwickeln. Es werden Spiele und Methoden für die Jugendarbeit vorgestellt, die sich mit der massenhaften Datensammlung und ihren gesellschaftlichen Folgen auseinandersetzen.

Esther Lordieck
lordieck@jfc.info
0221 - 130561526


Dörte Schlottmann
schlottmann@jfc.info
+49 (0)221 1305615-14


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2 | Neuerscheinung: Kunst & Kabel: Konstruieren. Programmieren. Selbermachen


Bausteine für pädagogisches Making in der Jugendmedienarbeit und Ergebnisse aus dem Praxisforschungsprojekt "Fablab mobil"

Diese Publikation bietet eine Zusammenstellung von pädagogisch-wertvollen Materialien und Methoden, um Making im Bildungszusammenhang umzusetzen.

Digitalisierung!
Interaktives Spielzeug, Wearables und Techniken des Smart Home erobern die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Diese Produkte und Dienste verknüpfen die digitale und die analoge Ebene mit weitreichenden Folgen: von der mit dem Stichwort „Big Data Analytics“ skizzierten massenhaften Auswertung und Nutzung von Daten über Veränderungen der Arbeitswelt bis hin zu Chancen für mehr Energieeffizienz oder Fortschritte in der Medizin. Sicher ist, dass diese Entwicklungen die Bedingungen radikal verändern, unter denen die heranwachsende Generation leben und arbeiten wird.
Gute Gründe, diese Entwicklung auch in der Medienbildung aufzugreifen. Junge Menschen sollten das grundlegende Zusammenspiel von analogen und digitalen Komponenten − Sensorik, Datenverarbeitung und Vernetzung verstehen und: Sie sollten lernen, Interessen und Strukturen einzuschätzen, die hinter diesen Technologien stehen.

Selbermachen!

Mit dem Rückgang der menschlichen Handarbeit in der gewerblichen Produktion geht das Aufblühen einer weltweiten Making-Szene einher, in der das Selbermachen (Do it Yourself = DIY) zentral ist. In dieser Bewegung spiegelt sich die Sehnsucht und das Bedürfnis von Menschen, sich konkret als Produzierende, als Schaffende, als Macher*innen zu erfahren. Sie erleben dabei – das zeigen die Berichte in den Maker-Foren, Videos und Tutorials – elementare Freude an der eigenen Produktivität und sind stolz auf ihre Produkte.
Als Pädagog*innen sehen wir hier ein hohes Bildungspotenzial. Denn Maker*innen trauen sich an neue Techniken heran, lernen von anderen und geben ihre Erfahrungen weiter. Sie setzen sich mit den gesellschaftlichen Bedingungen von Produktion auseinander. Insofern bietet Making ideale Rahmenbedingungen, um Selbstwirksamkeitserfahrungen – gerade auch im Zusammenhang mit Digitalisierung – hervorzurufen.
Mit dem Praxisforschungsprojekt „Fablab mobil“ konnten wir das Potenzial von pädagogischem Making herausstellen, weiterentwickeln und zugleich mittels qualitativer Forschung genauer erfassen, wie Kinder, Jugendliche und Fachkräfte diese Making-Angebote erleben.

Die Publikation bietet:

- Didaktisches Phasenmodell "Fablab mobil" zur Planung von Making-Workshops
- Forschungsergebnisse zu Themen wie Technikaneignung und Selbstwirksamkeit:
- Wie erleben Kinder und Jugendliche Making-Workshops?
- Exemplarischer Making-Workshop mit konkreten Making-Methoden
- Praxistipps & Enzyklopädie: Links, Literatur, Tools, Techniken und Begriffe

zu beziehen unter http://kopaed.de/kopaedshop/?pg=1_10&pid=1083

Hrsg: Henrike Boy, Gerda Sieben, jfc Medienzentrum
AutorInnen: Henrike Boy, Philipp Hamann, Lisa Mütsch, Christine Schwarz, Gerda Sieben


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3 | Kreativ inklusiv – Methoden interkultureller Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen


Um erprobte Good-Practice-Ansätze in die Praxis zu bringen und Fachkräfte zu qualifizieren, bietet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur vier einzeln buchbare Workshops an.

Vom jfc Medienzentrum e. V. wird in Köln ein Workshop unter dem Motto: Kreativ inklusiv – Methoden interkultureller Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen angeboten:

Junge Leute – mit oder ohne Zuwanderungshintergrund nutzen Medien als Organisationshilfen, Entertainmentcenter, Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Die Funktionen von Handy, Kamera oder PC sind dabei vielfältig wie ihre Einsetzmöglichkeiten in der interkulturellen
Medienarbeit. Kino in der Flüchtlingsunterkunft, Selfie-Olympiade auf dem Schulhof, mit dem Mikrofon in die Vorbereitungsklasse? Wie können Medien aktiv und kreativ in der Arbeit mit jungen Geflüchteten eingesetzt werden?

Im ersten Teil unseres Workshops wollen wir uns über die aktuelle Situation und Bedarfe junger Geflüchteter in Bildungs- und Jugendeinrichtungen austauschen. Gemeinsam mit Kolleg*innen und Fachkräften anderer Medienprojekte NRWs möchten wir Aspekte des interkulturellen Lernens in der medienpädagogischen Arbeit beleuchten und interessante Projekte und Methoden für pädagogische Fachkräfte vorstellen.

Im zweiten Teil geht es um das Selbermachen: In kleinen Schnupper-Angeboten können mit Neugierde und Spaß ausgewählte Methoden ausprobiert werden.

Das jfc Medienzentrum e.V. als Fachstelle für Kinder- und Jugendmedienarbeit verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der medienpädagogischen Arbeit und ist landesweit vernetzt. Seit 2015 veranstaltet es wöchentlich den Creative Space International, ein „Medienlabor“ in
dem junge Geflüchtete die Möglichkeit haben, an Film-, Video-, Radio-, Foto- oder Fablab-Aktionen teilzunehmen.


Referenten und Referentinnen:
Rainer Kascha (Paritätisches Jugendwerk NRW); Sara Ben Mansour (Ausbildung statt Abschiebung e.V.; Fleur Vogel (LAG Kunst und Medien NRW e.V.); Sabine Sonnenschein, Michael Winter, Joachim Steinigeweg (jfc Medienzentrum e.V.).


Online-Anmeldung und detailliertes Programm: http://gmk-net.de/goto/?i=2o


Weitere Workshops:
- 21.9.2017 9:30 – 13:00 Uhr | Düsseldorf: ProMädchen e.V.: Medienpädagogische Methoden für die Arbeit mit Mädchen mit Flucht- und Migrationsgeschichte

- 13.10.2017 10:00 – 17:00 Uhr | Bonn: FiBB, Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung e.V.: Vorurteilsbewusste Medienarbeit mit Kindern

- 3.-4.11.2017 Freitag 11 Uhr - Samstag 15 Uhr | Bielefeld: Haus Neuland e.V., JuMP (Jugend Medien Partizipation) Jugend, Medien, Partizipation – Medienarbeit mit jungen Geflüchteten

Förderung der gesamten Reihe durch die Landesregierung NRW.


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4 | Der 15. Spinxx-Kritikergipfel mit dem Motto „Remake it!“ war ein voller Erfolg.


Die Spinxx- Kritiker "gipfelten" dieses Jahr in Bergisch Gladbach.

Spinxx-Redakteure aus ganz Deutschland und andere junge Filmfreunde kamen letztes Wochenende im Jugendkulturzentrum Q 1 in Bergisch Gladbach zusammen, um selbst Kurzfilme zu produzieren. Hier konnten sie an einem von fünf Workshops teilnehmen, um Remakes zu dem Klassiker „Rotkäppchen“ zu drehen. Es wurde sehr viel gelacht und es sind viele spannende und lustige Kurzfilme entstanden. Die Zuschauer der vollen Abschlussveranstaltung bekamen Rotkäppchen als Krimi, Western, Horror-, Sciene-Fiction- und Liebesfilm zu sehen. Alle waren begeistert, und die jungen Filmemacher ernteten großen Applaus. Die Filme sind ab Freitagnachmittag auf dem Spinxx-Youtube-Kanal zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=w77Yp1hL9KM


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5 | jfc Radio + CityLeaks = Radioleaks


jfc Medienzentrum kooperiert mit Kölner Urban Art Festival

CityLeaks ist ein Festival für zeitgenössische urbane Kunst und Kultur, das alle 2 Jahre den öffentlichen Kölner Stadtraum als Aktions- und Präsentationsort nutzt.
Die Festival-MacherInnen fokussieren dabei bevorzugt vernachlässigte Orte, bespielen besondere Architektur und laden zu einem partizipativen Kunsterleben ein. So vielfältig die Ausdrucksweisen der Urban Art sind, so vielfältig und bunt ist deshalb auch immer das Programm: Es gibt Performances, Urban Hacking, Installationen, Mural-Malereien (Fassadenbilder), Ausstellungen, Touren, Gesprächsrunden, Workshops und Musik.
Die Zusammenarbeit und der Austausch mit lokalen, regionalen und (inter)nationalen Netzwerken aus Kultur, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, der Dialog mit BürgerInnen, Nachbarschaften und Publikum sowie die Förderung von Teilhabe an kreativen Diskursen zum Thema Stadt sind charakteristisch für das Festival.

Vom 01. bis 24. September 2017 findet nun die vierte Ausgabe von CityLeaks statt. Unter dem Motto “Sharing Cities” sollen gelebte Praktiken des Teilens aber auch Utopien und Herausforderungen von einem Zusammenleben in der Stadt thematisiert werden.
Als Austragungsort hat sich das Festival dafür die Kölner Altstadt-Nord, konkret den Ebertplatz ausgesucht.

Das jfc Medienzentrum beteiligt sich als Kooperationspartner bei Radioleaks, dem Festival-Radio. Junge RadiomacherInnen produzieren in 3 Wochen eine einstündige Sendung, die am 17.9. ab 20:00 im Bürgerfunk von Radio Köln und am 18.9. ab 19:00 als Stream auf der Festival-Seite ausgestrahlt werden.

Weitere Informationen zu CityLeaks: http://cityleaks-festival.de/


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6 | Diggi17 - Projekt MAiN im Inspiration Field


Enter Next Level Learning: Das Projekt MAiN – „Meine Ausstellung im Netz“ wird am Do, 28.09.2017 nachmittags im Inspiration Field der Diggi17 vorgestellt. Wir entwickeln in dem Projekt ein Online-Präsentationstool für die Kulturelle Bildung.

Digitale Medienbildung benötigt Applikationen und Methoden, um spielend zu verstehen, selbst zu produzieren und kreativ zu handeln… Wir arbeiten medienübergreifend – mit Internet, Foto, Film, Audio. Das jfc Medienzentrum stellt das neue Tool vor, welches gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) in Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) entsteht. Darüber hinaus bieten wir am Stand Materialien, Methoden und Beratung zum Thema BIG DATA.

Wie können die Lernwelten der Zukunft aussehen? Die Tagung „Diggi17 – Enter Next Level Learning“ stellt das Highlight des ZfL-Themenjahres 2017 „Digitalisierung meets LehrerInnenbildung“ der Universität zu Köln dar. Vom 27.–29. September 2017 treffen sich BesucherInnen und ExpertInnen aus Wissenschaft und (Schul-)Praxis sowie aus der Informationstechnologie-Branche und der freien Wirtschaft, um gemeinsam über Entwicklungen der Digitalisierung im Kontext von Lehren und Lernen zu diskutieren.

https://diggi17.uni-koeln.de/


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7 | Cinepänz 2017


Das 28. Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ findet in der Zeit vom 18. bis 26. November 2017 statt.

Filme für Kinder und Jugendliche,- was gibt es Neues und Spannedes zu sehen? Auf dem Programm stehen zehn spannende und unterhaltsame Premierenfilme sowie ein interessantes Panorama-Programm. Darüber hinaus gibt es ein breites Repertoireprogramm, das von den elf beteiligten Bürger- und Jugendzentren getragen wird. In diesem Jahr steht dieses Programm unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark". Insgesamt werden rund 50 Filme in 150 Vorführungen zu sehen sein. Zahlreiche Mitmachaktionen und Workshops ergänzen das Angebot.
Im Vormittagsbereich erwarten wir viele Schulklassen, nachmittags und an den Wochenenden freuen wir uns auf Einzelne, Gruppen und Familien. Gute Unterhaltung!
http://www.cinepaenz.de/

Anmeldung unter info@jfc.info oder telefonisch unter 0221 - 130 56 150.

Darüber hinaus bietet das Kölner Kinderfilmfest Cinepänz eine Filmreihe mit entwicklungspolitischen Themen an. Mit den Filmen soll vor allem nach den Ursachen für die Flucht so vieler Menschen nach Deutschland gesucht werden.
Mehr Information:


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8 | Der 2. KameraKinder Fotorun startet am 7. Oktober in 7 Städten in NRW! Am 18. November gibt es ein großes Fotofest in Köln


6 Stunden – 7 Städte – 10 Aufgaben! Am 7.10.2017 startet der 2. Jugendfotomarathon in Köln wie auch an vielen anderen Orten Nordrhein-Westfalens. Insgesamt gibt es 250 Plätze für Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren – allein oder in Gruppen – und viele Förderangebote.

Der 1. Fotorun im letzten Jahr war ein Riesenerfolg! Kein Wunder, dass nun am 7. Oktober wieder einige hundert Kinder und Jugendliche gleichzeitig in vielen Städten und Regionen in NRW an den Start gehen werden. Das vom Land NRW geförderte fotopädagogische Portal KameraKinder ruft ab sofort alle jungen Fotofans von 6-16 Jahren zu einer spannenden Herausforderung auf: Macht mit bei der Motivjagd durch die Städte und Dörfer Nordrhein-Westfalens - die Anmeldephase hat begonnen!

Haben die jungen Fotografierenden einen der 30 Plätze ergattert, die es VOR ORT in jeder der beteiligten Städte Düsseldorf, Dortmund, Leverkusen, Köln, Remscheid, Wuppertal und Bergisch Gladbach gibt, erhalten sie am 7. Oktober an ihrer Station um 10.00 Uhr eine Einführung, eine Startnummer, ein Thema und die ersten 5 Aufgaben, die sie der Reihe nach fotografieren. Gegen Mittag treffen sich die beteiligten Kinder und Jugendlichen an der jeweiligen Pausenstation, wo sie die nächsten Aufgaben erhalten. Um 16.00 Uhr müssen alle wieder am Ausgangsort sein, wo die 10 Fotos von der Kamera runtergeladen werden. Für alle, die nicht in der Nähe der Stadtstationen wohnen, gibt es 60 Plätze beim WEBMARATHON. (Download der Aufgaben und Upload der Fotoreihe über www.kamerakinderfotorun.de)

Refugee welcome: Der Kamerakinder Fotorun ist ein tolles Event für alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen, für die es in vielen Städten auch Förderangebote gibt. Achtung Flüchtlingsinitiativen: Da wir uns aber auch eine rege Teilnahme von jungen Geflüchteten wünschen, bieten wir im Vorfeld Fotoworkshops an.

Am Ende dieses Kinder- und Jugendfotomarathons werden alle Serien beim großen Jugendfotofest am 18.11. im Alten Pfandhaus in Köln zu sehen sein, wo natürlich auch die besten Fotos und Serien feierlich prämiert werden

Flyer:Flyer (http://www.jfc.info/data/Fotorun-2017_Web-Version150_pdf.pdf - 0.21MB)
Anmeldebogen:Anmeldung (http://www.jfc.info/data/Anmeldung.pdf - 1.6MB)
www.kamerakinderfotorun.de


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Impressum


jfc-Info|September 2017 - 14. Jahrgang, 3. Ausgabe
Auflage: 1522
(c) 2017 jfc Medienzentrum e.V.
Redaktionsadresse: redaktion@jfc.info
V.i.S.d.P.: Gerda Sieben

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fon 0221 / 130 56 15-0
fax 0221 / 130 56 15-99

http://jfc.info

jfc Medienzentrum e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. jfc Medienzentrum e.V. wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesjugendplan) und von der Stadt Köln (Jugendförderung).

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