jfc-Info|März 2014: Projektbegleitung, Praxisanregungen und Peer-Coach-Ausbildung


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jfc-Info|März 2014


Hallo liebe Leser_innen,

kaum zeigen sich draußen die ersten Knospen, hat das jfc
Medienzentrum schon einen ganzen Blumenstrauß von Angeboten für
Jugendarbeit, Schule und medieninteressierte Menschen im Angebot:
In der Steps Ahead Academy können sich junge Medienmacher_innen in
den Osterferien zu Peer Coaches fortbilden lassen. Das Projekt
„Upload“ unterstützt Jugendeinrichtungen aus ganz NRW bei der
Umsetzung eigener Projektideen. Die U-CARE Peer Coaches kommen mit
Video-, Tanz- und Musikworkshops gegen Rassismus und
Diskriminierung in Schulen und Jugendzentren. Und mit der aktuellen
Ausgabe der MedienConcret gibt es wie üblich Analysen, Projektideen
und Materialien – diesmal mit medienpädagogischen Perspektiven auf
das Thema „Sex and Crime“.

Einen schönen Frühlingsanfang und viel Spaß beim Lesen wünscht das
Team des jfc Medienzentrums!


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Inhalt


1|„Upload“ geht in die zweite Runde
2|ROOTS & ROUTES Auditions: Anmeldung noch bis 31. März!
3|Occupy Culture – Kulturinsitutionen gehen mediale Wege
4|U-CARE startet in die Praxisphase
5|KultOhr: Jugend, Kultur und Radio
6|Urban Media Festival: Videodoku online
7|MedienConcret 2014 erschienen: SEX & CRIME
8|HipHop-Netzwerk Köln-Nippes: Das 13. Mal
9|Seminar „Musik machen mit dem Computer“


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1|„Upload“ geht in die zweite Runde


Mit dem Projekt „Upload – Wir bringen Medien in die Jugendarbeit“
startet das jfc Medienzentrum im zweiten Jahr in Folge
Praxisprojekte und medienpädagogisches Coaching für Fachkräfte der
Jugendarbeit in NRW.

Ziel des Projekts ist es, die Jugendarbeit als ein anspruchsvolles
und notwendiges pädagogisches Feld nachhaltig zu stärken sowie
einen Lernprozess zwischen Jugendarbeit und Medienpädagogik
anzuregen. Fachkräfte der Jugendarbeit werden in ihrem Praxisumfeld
fortgebildet, um kreative Medienprojekte planen und umsetzen zu
können.

In den nächsten Tagen werden die Termine für drei Thementage
bekannt gegeben, wo Sie durch praktische Beispiele einen Überblick
über den aktuellen Einsatz der Medien in der Jugendarbeit bekommen
werden.

Anschließend können Fachkräfte aus Jugendeinrichtungen sich mit
einer eigenen Projektidee bis zum 30. Juni 2014 auf unserer
Webseite upload.jfc.info bewerben. Sie werden hinsichtlich
medienpädagogischer Umsetzung von einem Team des jfc Medienzentrums
beraten. Es werden sechs Projektideen und damit sechs Partner aus
der Jugendarbeit ausgewählt und bei der Projektumsetzung vor Ort
medienpädagogisch begleitet und gecoacht.


Mustafa Doymuş
doymusch@jfc.info
0221-13056514


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2|ROOTS & ROUTES Auditions: Anmeldung noch bis 31. März!


Am 5. April finden im Club Bahnhof Ehrenfeld die Auditions für die
„Steps Ahead Academy“ Peer-Coach-Ausbildung und die internationale
Begegnung „The ROOTS & ROUTES Experience“ statt.

Junge Tänzer_innen, Schauspieler_innen, Poetry Slammer_innen und
Medienmacher_innen, die ihr Talent weiterentwickeln und
weitergeben, live performen und international mit anderen jungen
Künstler_innen und Proficoaches zusammen arbeiten wollen, können
sich am 5. April ab 9:00 Uhr im Club Bahnhof Ehrenfeld für folgende
Projekte qualifizieren:

Steps Ahead Academy: Ausbildung zum Nachwuchscoach // 18. - 27.
April 2014

Professionelle Künstler_innen und Pädagog_innen unterstützen junge
Talente im Alter von 19 - 25 Jahren bei deren Ausbildung zum
Nachwuchscoach in den Bereichen Selfentrepreneurship, Anleitung von
Gruppen, Methoden und didaktisches Know-How in den Bereichen Tanz,
Musik und Medien.

Im Anschluss an die Academy haben die Nachwuchscoaches die
Möglichkeit, ihre Coachingskills im Europäischen Ausland zusammen
mit anderen jungen Künstler_innen zu trainieren und ihr
internationales Netzwerk zu erweitern.

Die Teilnahme an der Academy ist kostenfrei und wird vom Lifelong
Learning Programm der EU gefördert

und

The ROOTS & ROUTES Experience: International Creative Residency +
Live-Performance in Köln // 7. - 22. Juli 2014

Junge Künstler_innen im Alter von 18 - 25 Jahren aus 9
Europäischen Ländern arbeiten mit Proficoaches in den Bereichen
Musik, Tanz, Medien, Poetry Slam und Schauspiel und entwickeln
zusammen mit Regisseur Massimo Tuveri eine multidisziplinäre
Bühnenshow, die in Köln vor Publikum aufgeführt wird.

Die Teilnahme an der ROOTS & ROUTES Experience ist kostenfrei und
wird vom EU-Programm Jugend in Aktion gefördert.

Anmeldung für die Auditions werden bis zum 31. März unter
www.rootsnroutes.eu/join angenommen.


Sina Schindler
sina.schindler@jfc.info
+49 (0)221 1305615-22




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3|Occupy Culture – Kulturinsitutionen gehen mediale Wege


2014 geht Occupy Culture in die praktische Phase. Gemeinsam mit
Kultureinrichtungen realisieren wir bundesweit drei Praxisprojekte.
Ziel ist es, das spezifische Potential von Medien für die
Kulturvermittlung an Jugendliche zu nutzen.

Methodische Grundlage bilden Ergebnisse der ersten Projektphase,
erfolgreiche und neue Methoden und Tools zur Kulturvermittlung,
z.B. mobile Anwendungen, mediale Strategien in vernetzen Medien,
partizipative und spielerische Ansätze. So bietet sich
Kultur-einrichtungen die Chance, die Ansprache von Jugendlichen in
ihrem Haus mit medialen Anwendungen zu erweitern.

Im Jahr 2015 werden wir einen Leitfaden für mediale
Vermittlungsstrategien in der Kultur zur Verfügung stellen, der
sich u.a. auf die Ergebnisse der Projekte stützen wird.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie auf culture.jfc.info




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4|U-CARE startet in die Praxisphase


U-CARE steht für „Urban Culture Against Racism in Europe“. U-CARE
Peer Coaches bieten eigene Workshops zu den Themen Anti-Rassismus
und kulturelle Vielfalt in den Bereichen Tanz, Musik und Medien an
und können NRW-weit von Jugendzentren und Schulen gebucht werden.

Das Projekt U-CARE kombiniert kultur- und medienpädagogische
Methoden mit diversitätsbewusster Antirassismusarbeit. Jugend- und
Kulturzentren sowie Schulen aus ganz NRW können ab sofort U-CARE
Workshops buchen: Mehrere U-CARE Peer Coaches kommen für 4-5 Tage
mit thematischen Musik-, Tanz- und/oder Videoangeboten in die
Einrichtung. Einige derartige Workshopwochen können im Frühjahr
2014 kostenneutral realisiert werden (je nach Entferung von Köln
fallen ggf. Fahrt-/Übernachtungskosten an).

In einer mehrschrittigen Ausbildung haben sich 56 junge
Tänzer_innen, Musiker_innen und Medienmacher_innen aus acht
europäischen Ländern mit den diversen Facetten der Themen
Anti-Rassismus und kulturelle Vielfalt auseinandergesetzt:
Angefangen mit ihren persönlichen Erfahrungen und der Arbeit an der
eigenen Wahrnehmung über eine theoretisch-inhaltliche und eine
künstlerisch-praktische Auseinandersetzung bis hin zur Entwicklung
eigener Konzepte.

Mit einer Kombination aus dem Peer-Coaching-Konzept, Kultur- und
Medienarbeit sowie ihren eigenen vielfältigen (kulturellen)
Hintergründen haben es sich die jungen Künstler_innen zur Aufgabe
gemacht, andere junge Menschen zu einem kritischen, offenen Denken
und couragierten Handeln zu empowern.

Einen Einblick in die Ausbildung der U-CARE Peer Coaches gibt die
Videodokumentation der vom jfc Medienzentrum e.V. organisierten
internationalen U-CARE Sommerakademie in Heek 2013. Außerdem gibt
es unter http://www.rootsnroutes.eu/activity-id463 und
http://www.rootsnroutes.eu/activity-id460 Eindrücke von den beiden
ersten Workshopeinsätzen der Kölner U-CARE Peer Coaches
(Kreativitätsschule Bergisch-Gladbach und Montessori-Hauptschule
Köln-Bickendorf).

Das Projekt „U-CARE - Urban Culture Against Racism in Europe“ wird
vom EU-Programm „Fundamental Rights and Citizenship“ gefördert.

Anfragen und Informationen:

Sina Schindler
sina.schindler@jfc.info
+49 (0)221 1305615-22

Sascha Düx
sd@jfc.info
+49 (0)221 1305615-21


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5|KultOhr: Jugend, Kultur und Radio


Das Projekt „KultOhr“ startete am 8. März mit einem erstem
Radio-Workshop für junge Kölner Kulturreporter_innen.

Am Samstag, den 8. März von 11 bis 17 Uhr fand im Seminarraum des
jfc Medienzentrums der erste Workshop für die
KultOhr-Nachwuchsreporter_innen statt. Insgesamt 16 Teilnehmende
zwischen 17 und 23 Jahren erprobten den Umgang mit dem
Aufnahmegerät und dem Schnittprogramm. Außerdem stand die
Beitragsform Umfrage auf dem Programm. Von den Kölner_innen wollten
die Reporter_innen u.a. wissen welche Kulturangebote für sie
attraktiv sind oder was sie mit Kölner Kultur verbinden.
Herausgekommen sind vier Umfragen rund um das Thema Kultur.

Weitere Infos zu der KultOhr-Redaktion unter www.kultohr-koeln.de


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6|Urban Media Festival: Videodoku online


50 junge Medienkünstler_innen, zehn Länder, ein Thema: Das Urban
Media Festival Cologne 2013 präsentierte vom 30. September bis zum
3. Oktober internationale Koproduktionen unter dem Motto „Occupy
Culture“. Jetzt sind die Videodokumentation und die Ergebnisse
online.

Ein Foto aus dem Vorkriegsköln erwacht im Video zu neuem Leben.
Eine Schaufensterpuppe wird Projektionsfläche für
Globalisierungskritik. Die Kirche St. Peter wird zur Bühne für
getanzte Gender-Diskurse. – Das sind nur drei Beispiele für die
Arbeitsergebnisse der international zusammengesetzten
Produktionsgruppen, die sich beim Urban Media Festival Cologne 13
mit dem Thema „Occupy Culture“ auseinandersetzten.

Eine gut 8-minütige Videodokumentation des Festivals – es war nach
2009 und 2011 die dritte Ausgabe – ist jetzt online:

http://www.youtube.com/watch?v=DzPCLi7Etf4


Ergebnisse des Festivals gibt es unter folgenden Links zu sehen:

http://rootsnroutes.eu/umf2013
http://www.youtube.com/rootsnroutesgermany

Mehr Infos zum Festival:
http://urbanmediafestival.de

Das Urban Media Festival Cologne 13 war eine Veranstaltung des jfc
Medienzentrum e.V. in Kooperation mit dem internationalen ROOTS &
ROUTES Netzwerk. Es wurde gefördert vom EU-Programm YOUTH IN
ACTION, vom Fonds Soziokultur und vom Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).


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7|MedienConcret 2014 erschienen: SEX & CRIME


Sex & Crime macht Quote – schon immer. Doch im heutigen
Internetzeitalter haben sich Qualität und Quantität des Angebots
verändert. MedienConcret sondiert auf 100 Seiten neue Medientrends
mit ihren Botschaften, Rollenbildern und Darstellungsweisen und
bietet jede Menge Praxisanregungen.

Sex & Crime sind in der heutigen Medienwelt allgegenwärtig – auch
Jugendliche können problemlos darauf zugreifen. Zwischen Erotik und
Hardcore-Porno, zwischen Krimi und Gewaltexzessen liegen mitunter
nur wenige Klicks. Wie aber wirken solche Darstellungen auf
Heranwachsende? Wie gehen Jugendliche damit um?
„Sex & Crime“, das neue Themenheft der pädagogischen
Fachzeitschrift MedienConcret, greift diese Fragen auf und zeigt
Wege, wie Eltern und Pädagogen Heranwachsende sinnvoll begleiten
und sie dabei unterstützen können, mit solchen Herausforderungen
der Medienwelt selbstbewusst und selbstbestimmt umzugehen.
In Werbung, Pop-Kultur und Casting-Shows begegnen Jugendliche
einer zunehmend sexualisierten Medienwelt – und das in einer
Lebensphase, in der die sexuelle Identitätsfindung und das
Entdecken der eigenen Lust eine zentrale Rolle spielen. Mit der
Sexualisierung der Medien- und Alltagswelt sind zudem neue Formen
von Gewalt entstanden: Cyber-Mobbing, „Happy Slapping“, sexuelle
Belästigung in Chats oder die missbräuchliche Weitergabe intimer
Fotos.

Schutz für die „Generation Porno“?

Jugendliche konsumieren Pornografie. Gewaltszenen werden per
Smartphone verbreitet und in „Ballerspielen“ wird umgenietet und
„gelootet“ was das Zeug hält. Führt dies zu einer Verrohung der
„Generation Porno“, wie manche reißerischen Medienberichte vermuten
lassen? Erkenntnisse aus der Jugendforschung geben Anlass zu
vorsichtiger Entwarnung: Die meisten Heranwachsenden kommen mit
diesen Phänomen der Medienwelt relativ gut zurecht, sie wissen
Fiktion und Realität klar zu unterscheiden. Gewaltszenen dienen der
Kanalisierung von Emotionen, sexualisierte Inhalte werden auch zur
Selbstaufklärung genutzt, soziale Netzwerke fungieren als
Probebühne, um die eigene Wirkung zu testen. Mädchen inszenieren
sich gerne in lasziven, Jungs in martialischen Posen. Doch welchen
Effekt Sex- und Gewaltdarstellungen auf den Einzelnen haben, hängt
letztlich immer von einer Vielzahl von Einflussfaktoren ab.
Juristische und technische Maßnahmen, die vor Gewaltdarstellungen
und Pornografie schützen, stoßen angesichts der sich rapide
weiterentwickelnden Möglichkeiten schnell an ihre Grenzen. Auch
deshalb liegt der pädagogische Fokus auf einer verantwortungsvollen
subjektorientierten Begleitung der Heranwachsenden. Es gilt, ihre
Medienkompetenz sowie ihre Urteils- und Empathiefähigkeit zu
stärken und sie dabei zu unterstützen, Vertrauen in ihre
Bedürfnisse und Gefühle zu entwickeln.

Impulse und Materialien für Medienarbeit und Sexualpädagogik

Dazu leistet MedienConcret einen wichtigen Beitrag. Die aktuelle
Ausgabe „Sex & Crime“ fragt nach den Risiken für Kinder und
Jugendliche, diskutiert die Ergebnisse der Jugendforschung zur
Gefährdungsdebatte, beleuchtet die Botschaften von Sex & Crime in
den Medien und fragt nach der Ursache für das Interesse junger
Menschen an derartigen Inhalten. Internet-Plattformen werden ebenso
unter die Lupe genommen wie soziale Netzwerke, Games, TV- und
Kinofilme sowie Popkultur. Beispiele aus der pädagogischen Praxis
dokumentieren, wie Jugendliche in Filmprojekten ihre Erfahrungen
mit Sex und ihren Umgang mit Pornografie reflektieren, zeigen neue
Wege für die pädagogische Mädchen- und Jungenarbeit auf und stellen
Materialien für Sexualpädagogik und Medienarbeit vor.

Über MedienConcret

Das Fachmagazin MedienConcret verbindet Theorie und Praxis und
bietet Pädagogen, Eltern und Medieninteressierten ein lebendiges,
praxisnahes und fachlich inspirierendes Forum der Medienpädagogik.
Jede Ausgabe der seit Jahren etablierten Schriftenreihe beschäftigt
sich in Hintergrundartikeln, Praxisberichten und einem
umfangreichen Serviceteil mit einem jeweils aktuellen Thema aus dem
Spektrum der Medien, die Kinder und Jugendliche nutzen.
MedienConcret wird vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland
(KJF) und dem jfc Medienzentrum herausgegeben und vom
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
gefördert.

Das MedienConcret Themenheft „Sex & Crime“ kann bei den
Herausgebern oder unter www.medienconcret.de für 7,- Euro bestellt
werden. Es ist auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.
jfc Medienzentrum e. V., Hansaring 84 - 86, 50670 Köln,
Telefon: 0221-13056150, Fax: 0221-130561599, E-Mail: info@jfc.info


Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF), Küppelstein
34, 42857 Remscheid,Telefon: 02191-794233, Fax: 02191-794230,
E-Mail: info@kjf.de;

www.medienconcret.de


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8|HipHop-Netzwerk Köln-Nippes: Das 13. Mal


Nur ein paar Monate jünger als die lit.COLOGNE ist das
HipHop-Netzwerk im Stadtbezirk Köln-Nippes. Sehr viel jünger
allerdings die Texter_innen und Tänzer_innen, die am 15. Februar
auf der neuen Bühne der Schule Auguststraße ihre Workshopergebnisse
präsentierten.

Zum 13. Mal fand 2013/14 die Winter-Workshopphase im
HipHop-Netzwerk Köln-Nippes statt. In 6 Jugendeinrichtungen und 4
Schulen fanden ab Herbstferienende Workshops in verschiedenen
Disziplinen der HipHop-Kultur statt. Die Ergebnisse der Rap-,
Musikproduktions-, Tanz- und Graffiti-Angebote wurden am 15.
Februar in der städtischen Schule Auguststraße vorgeführt. Dabei
wurde die erneuerte und deutlich vergrößerte Bühne der Schule
eingeweiht.

Das jfc Medienzentrum als Gründungsmitglied des Netzwerks hat auch
diesmal wieder den Projektfilm produziert, der die Workshopphase
dokumentiert. Der Film ist ab sofort online:

http://www.hiphop-projekt.de/video-id1663


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9|Seminar „Musik machen mit dem Computer“


Am 12.-13. Mai bietet das jfc Medienzentrum ein Musikseminar für
interessierte Jugendliche und Erwachsene an.

Wir lernen, wie der Computer zu einem Instrument werden kann und
wie wir damit gemeinsam musizieren können. Erklärt werden die
Grundfunktionen der Software ‚Live’ von Ableton. Wir kombinieren
interne MIDI-Instrumente mit Audiosamples, bearbeiten sie nach
unseren Wünschen, belegen sie mit allen möglichen Effekten, lernen,
wie wir die Computertastatur und MIDI/OSC-Controller nach unseren
Bedürfnissen belegen, die Rechner untereinander synchronisieren und
wie wir Aufnahmen machen können.

Wenn Sie ein Instrument spielen und lernen wollen, wie Sie Ihren
Sound elektronisch mit dem Computer verfremden können, sind Sie
hier genauso richtig, wie alle die, die nur mit dem Computer Musik
machen wollen.

Wir bilden vorübergehend eine Art „Computerband“ und erarbeiten
gemeinsam ein neues Stück, das wir am Ende aufführen.


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Impressum


jfc-Info|März 2014 - 11. Jahrgang, 1. Ausgabe
Auflage: 1502
(c) 2014 jfc Medienzentrum e.V.
Redaktionsadresse: redaktion@jfc.info
Redaktion: Sascha Düx
Autor_innen: Sabine Sonnenschein, Mustafa Doymuş, Judith Mayer,
Nina Stapelfeldt, Sina Schindler und Sascha Düx
V.i.S.d.P.: Gerda Sieben

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Hansaring 84-86
50670 Köln

fon 0221 / 130 56 15-0
fax 0221 / 130 56 15-99

http://jfc.info

jfc Medienzentrum e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und als
freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. jfc Medienzentrum e.V.
wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur
und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesjugendplan) und von
der Stadt Köln (Jugendförderung).

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