von zuhause aus: Shutdown für die Jugendarbeit? Weit gefehlt!

8.4.2020 | Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus stellen auch die Kinder- und Jugendarbeit vor noch nie dagewesene Herausforderungen.



Rasch haben viele Einrichtungen reagiert und ihr Angebot digital angepasst und damit zumeist neue Wege zur Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen gefunden. Was davon bleibt, was geht und wie viel Ressourcen diese Formate brauchen, wird sich bei einer Bestandsaufnahme im Anschluss an die aktuellen Maßnahmen zeigen.
Beispielhaft haben wir Kanäle, Angebote und Einrichtungen zusammengestellt, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte mailen upload@jfc.info oder kommentieren Sie, wir nehmen Ihre Anregungen gern auf.

Welche Kanäle werden genutzt?


Um Heranwachsende anzusprechen, muss man sich in deren Lebenswelten aufhalten und agieren. Dementsprechend nutzen aktuell viele Jugendeinrichtungen intensiver ihre vorhandenen Social-Media-Kanäle. Trotz vieler Bedenken sind neben Instagram und Facebook auch WhatsApp und Snapchat von Bedeutung, um über ihre aktuellen Angebote zu informieren. Discord war bisher bei Gamern beliebt und wird nun vielseitig mit der Ergänzung von twitch.tv genutzt.

Wer macht was?


Der BDKJ Köln hat u. a. Ideen für Verbandsarbeit trotz Kontaktverbot zusammengestellt.

In der nächsten News "von zuhause aus" stellen wir Formate der Kinder- und Jugendarbeit vor, die sich inhaltlich speziell auf die aktuelle Situation beziehen.



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