NRW Fachtag der GMK: Medienarbeit mit Geflüchteten konkret umsetzen

2.11.2016 | Das jfc Medienzentrum bringt seine Praxiserfahrungen bei der Konferenz ein



Die Integration Geflüchteter beschäftigt gegenwärtig zahlreiche Einrichtungen und Institutionen. Welche Unterstützungsmöglichkeiten die Medienpädagogik in außerschulischer Kinder- und Jugendarbeit und Schule bieten kann, wurde auf dem NRW-Fachtag der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) mit Expertinnen und Experten diskutiert
Die Staatskanzlei NRW, unterstützte den Fachtag, um anhand konkreter Beispiele aus NRW zu überlegen, wie gute vorhandene Ansätze ihren Wirkungsbereich vergrößern und wie andere von den Erfahrungen lernen können.
Das jfc Medienzentrum war eingeladen, seine Kino- und Filmprojekte, den NRW Jugendfotorun an dem sich viele Geflüchtete beteiligten und sowie das internationale Open Space Medienlabor vorzustellen. Auch das Medienprojekt Wuppertal stellte mit der Reihe „Hin und Weg“ konkrete Möglichkeiten, aber auch Hürden der Arbeit zur Diskussion.
Die Expertinnen und Experten aus dem Kontext der GMK identifizierten Aspekte, die eine weitere medienpädagogische Arbeit mit Geflüchteten nachhaltiger unterstützen können. Entstanden sind sechs Empfehlungen, die dazu beitragen, die inklusiven Chancen, die Medienarbeit für Geflüchtete haben kann so nachhaltig wie möglich zu nutzen. Mehr unter:
http://www.gmk-net.de/index.php?id=57

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