Tagung "Big Data und informationelle Selbstbestimmung"

9.2.2016 | Im Rahmen der "Bonner Gespräche zur politischen Bildung 2016" lädt die Bundeszentrale für politische Bildung am 07. und 08. März zu einer kostenfreien, bundesweiten Tagung ein.



"Big Data wird unser Leben verändern und die Art und Weise, wie wir zukünftig mit unseren Daten umgehen."

So heißt der erste Satz im Flyer zur diesjährigen Tagung "Big Data und informationelle Selbstbestimmung - Eine Herausforderung für die politische Bildung".

"Big Data" ist längst nicht mehr ausschließlich im Bereich der politischen Bildung angesiedelt. Medienbildung und politische Bildung können nicht mehr getrennt voneinander betrachtet, sondern müssen eng zusammen gefügt werden.
Das jfc Medienzentrum Köln entwickelt seit einiger Zeit Materialien und Konzepte zu Big Data, damit Fachkräfte und Kinder/Jugendliche dieses Feld verstehen können. Junge Menschen brauchen Hintergrundinformationen und geeignete Methoden für die Betrachtung einer individuellen und politischen Perspektive von Big Data, um in einer mediatisierten Welt als kompetente MediennutzerInnen und BürgerInnen auftreten zu können.

Wir freuen uns, bei den "Bonner Gesprächen" erste Erfahrungen und Erkenntnisse präsentieren zu können:


Montag, 07.03. von 18.30-21.00 Uhr
Spielprobe des jfc entwickelten Planspiels "Start-up in Datarryn", ein offline-Spiel, bei dem es darum geht, die Chancen und Risiken der Big-Data-Wirtschaft spielerisch auszuloten.

Dienstag, 08.03. von 10.05-11.20 Uhr
Workshop: Materialien und Methoden um Big Data in der (medienpädagogischen) Praxis zu vermitteln.

Dienstag, 13.30-14.45 Uhr:
Workshop und Fachdiskussion mit ExpertInnen zur "medienpädagogischen Positionsbestimmung von Big Data"

"World Cafe Thementisch" mit Hans-Jürgen Palme (SIN)
Jugend- vs. Datenschutz – ist Privatsphäre ein Relikt aus dem letzten Jahrtausend?


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