Kreative und praktische Upload-Workshops in Bonn

3.6.2015 | In Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Bonn führte das jfc Medienzentrum einen Fachtag für die Fachkräfte der Jugendarbeit in Bonn durch.



Hier erhielten interessierte Fachkräfte aktuellen Input zu Trends der Mediennutzung von Jugendlichen und lernten praxistaugliche medienpädagogischen Methoden für ihre Jugendarbeit kennen.

Im Zentrum des Thementages standen die Möglichkeiten der Smartphones und der sozialen Plattformen für die praktische Jugendarbeit. Digitalisierung und Vernetzung sind allgegenwärtig, daher ist es die Aufgabe der Fachkräfte, die Kinder und Jugendlichen bei ihren Interessen und Aktivitäten abzuholen und ihnen einen Rahmen zu geben, sich adäquat und kreativ auszudrücken und die Strukturen hinter den Nutzeroberflächen kritisch zu hinterfragen.

Das Angebot des UPLOAD Teams umfasste Workshops in den Bereichen Foto, Radio,Video,YouTube und Fablab.

Der Fachtag bestand aus zwei Bausteinen: Vormittags standen die Möglichkeiten der Medienarbeit mit den Jugendlichen im Vordergrund und nachmittags konnten die TeilnehmerInnen in den Medienworkshops mit Unterstützung des UPLOAD Teams experimentieren.

Die Ergebnisse des Fachtages werden in den nächsten Tagen hier veröffentlicht.

Der nächste Fachtag wird am 11. Juni in Dortmund stattfinden.

Sie können sich noch bis zum 08. Juni anmelden.




Weitere Informationen zum Thementag unter:
http://www.upload.jfc.info/news-id1635-npage=2


Das Projekt „UPLOAD“ greift Trends der Jugendmedienkultur auf und vermittelt Fachkräften Wissen und praktisches Know-how rund um diese Medien. „UPLOAD“ unterstützt sie, Jugendliche mit ihren Medieninteressen anzusprechen und interessante Projekte in der eigenen Einrichtung umzusetzen. Mit Beratung, regionalen Kurztagungen, mit praxisnahen Ideen und Workshops und der Begleitung von Projekten in Jugendeinrichtungen durch ein UPLOAD-Team bietet „UPLOAD“ Unterstützung und Service, um medienpraktische Arbeit noch besser in der Jugendarbeit zu verankern. Upload wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.


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