The ROOTS & ROUTES Experience 2014: Internationale Begegnung gestartet

9.7.2014 | Seit dem 7. Juli arbeiten 50 junge Künstler_innen aus neun Ländern in Heek an der Performance „Enter at own Risk“. Das transdisziplinäre Stück über die Grenzen der Offenheit Europas wird am 21. und 22. Juli im ArkadaƟ Theater – Bühne der Kulturen Köln uraufgeführt.



Zum dritten Mal seit 2008 veranstaltet das jfc Medienzentrum eine internationale Jungendbegegnung der Reihe „The ROOTS & ROUTES Experience“: Junge Künstler_innen aus den Partnerländern im internationalen ROOTS & ROUTES Netzwerk kommen zusammen, um gemeinsam eine Bühnenperformance zu entwickeln.

„Festung Europa vs. offenes Europa“ ist das Thema, zu dem in der NRW-Landesmusikakademie in Heek die Performance „Enter at own Risk“ entsteht. Vielseitige Blickwinkel eröffnen sich dabei nicht nur über die Verflechtung verschiedener künstlerischer Sprachen. Durch die Zusammensetzung des Ensembles prallen Perspektiven aus den unterschiedlichen Himmelsrichtungen und Grenzen Europas aufeinander, werden ergänzt um die Betrachtungsweise junger Menschen aus der Türkei und handeln über den Plot ein Stück gemeinsamen Weges aus.

Die künstlerische Leitung liegt beim Kölner Regisseur und Schauspieler Massimo Tuveri, als künstlerisches Team sind die Choreographin Sabine Nurtsch, der Medienkünstler Ioannis Mihailidis, Vocalcoach Jimi Renfro und Bandcoach Vasili Asmanidis dabei; dazu die jfc-Bildungsreferent_innen Sina Schindler, Janna Hadler und Sascha Düx.


Eintritt: 9 € (7 € ermäßigt)
Kartenreservierung unter: http://www.buehnederkulturen.de/pages/de/termine/index.termine.htm


„Enter at own Risk“ - eine transdiziplinäre Performance


The ROOTS & ROUTES Experience 2014 ist ein Projekt des jfc Medienzentrum e.V. in Kooperation mit Partnern aus dem internationalen ROOTS & ROUTES Netzwerk, gefördert von EU-Programm Jugend in Aktion und der Stadt Köln und gesponsort von Ford und Bauhaus.

ROOTS & ROUTES steht für Workshops, Performances und Events zur Talentförderung und Unterstützung junger Künstler_innen in einem internationalen Netzwerk mit Organisationen aus 12 europäischen Ländern.

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